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Was ist ein MMORPG?

Grundinformationen zum Thema Onlinerollenspiel

Einfache Grundinformationen zum Onlinerollenspiel (relevant für alle "Nicht Spielerinnen und Spieler")

Was ist ein Onlinerollenspiel?


„Suchen noch eine Mage für UBRS! Treffen vorm AH in SW – bitte keine Leroys!“

Wer den Sinn dieses Satzes in mehr oder weniger typischer Onlinerollenspielsprache (hier als Beispiel aus dem Spiel „World Of Warcraft“ der Firma Blizzard Entertainment) versteht, ist wohl eher kein Noob (beleidigend für "Anfänger") mehr.

Übersetzt bedeutet diese „Spezialsprache“: „Ein Magier (Mage) für (die) Blackrock Spitze (U = Up = Oben / UBRS) gesucht! Treffen vorm Auktionshaus (AH) in Stormwind (SW – eine Stadt der Menschen) – bitte keine unüberlegte, selbstmörderische Aktion (Leroy – gemeint ist damit eine unüberlegte Aktion eines Anfängers, der damit die gesamte Spielergruppe gefährden könnte).“

Die Sprache hat sich mittlerweile im Spiel gewandelt, da eine vollständige Übersetzung ins Deutsche stattfand.

Durch dieses Beispiel befindet man sich direkt in der Thematik. Onlinerollenspiele verfügen über eine eigene Kommunikation, über bestimmtes Sozialverhalten, dynamisches Gruppenverhalten, über zahlreich weitere Bedingungen, Merkmale und Verhaltensweisen der Spielerinnen und Spieler und sind in der Regel extrem komplex.

Ein Onlinerollenspiel ist ein Computerspiel das mit Hilfe einer Internetverbindung in der Regel von mehreren 100 bis mehreren 1000 Spielerinnen und Spielern gleichzeitig gespielt wird. Dies betrifft insbesondere MMORPG. Der Begriff MMORPG entstand aus einer Werbung für das Spiel "Ultima Online". Die Firma Electronic Arts bewarb mit dem Slogan "Massively Multiplayer Online Role Playing Game" (MMORPG) dieses Spiel. Es gibt drei wesentliche Unterschiede zu Computerspielen, die allein gespielt werden:

Gemeinsames Spiel mit anderen Menschen Kommunikation untereinander und Soziales Verhalten in der (virtuellen) Gruppe.
Onlinerollenspiele werden demnach überwiegend in Gruppen mit anderen Spielerinnen und Spielern gespielt. Zwar kann man diese Spiele auch allein spielen, doch das Gruppenspiel ist eine der Hauptmotivationen, Onlinerollenspiele zu spielen.

Es gibt dutzende grafisch orientierte, Onlinerollenspiele und unzählige sogen. Browser-Onlinerollenspiele im nationalen und internationalen Raum. Auf der E3 (Electronic Entertainment Expo) in Los Angeles, der größten Computerspielemesse weltweit, werden alljährlich zahlreiche neue Onlinerollenspiele vorgestellt oder angekündigt. Neben grafisch orientierten Onlinerollenspielen, bei denen die Spieler in die Rolle virtueller Figuren (Avatare) schlüpfen und in 3D Spielwelten agieren, gibt es hunderte Onlinerollenspiele, die rein textbasiert aufgebaut sind.

Millionen Menschen weltweit spielen Onlinerollenspiele. Ganz genaue Zahlen zu Onlinerollenspielerinnen und Spielern insgesamt liegen nicht vor. Doch nicht nur aufgrund der stetig steigenden Spielerzahlen, sondern insbesondere aufgrund der (relativ) neuartigen Freizeitbeschäftigung und den damit verbundenen gesellschaftlichen Folgen (positiv wie negativ) sind Onlinerollenspiele ein gesamtgesellschaftliches Thema. Das derzeit noch populärste Onlinerollenspiel „World Of Warcraft“ (WoW) der Firma Blizzard ist täglicher Gesprächsstoff auf Arbeitsplätzen, in Schulen und öffentlichen Einrichtungen. An die 10 Millionen Menschen (davon geschätzte 600.000+ in Deutschland) spielen WoW international. Ebenso häufig finden sich Medienberichte zu diesem Spiel. Neuere Spiele wie z.B. "Der Herr der Ringe Online" der Firma Codemasters und zahlreiche weitere Spiele dieser Art finden ebenfalls eine stetig anwachsende Spielergemeinschaft.

Wie wird gemeinsam gespielt?

Je nach Spiel setzen die Hersteller unterschiedliche technische Lösungen ein. Oftmals werden von der entsprechenden Firma viele Netzwerk-Server zur Verfügung gestellt, auf denen die Spielerinnen und Spieler spielen. Bei der Spielefirma stehen also mehrere Computer, die mit dem Internet verbunden sind und die unterschiedliche Namen haben. Erstellt der Spieler seinen Avatar, seine virtuelle Spielfigur, entscheidet er sich für einen dieser Computer und spielt dann auf diesem. Pro Computer können nach Schätzungen mehrere 1000 Spieler spielen. Dies ist eine der technischen Lösungen.

Spielt ein Spieler somit z.B. auf dem WoW Server "xy" kann dieser Spieler mit allen anderen Spielerinnen und Spielern zusammenspielen, die ebenfalls auf diesem Server "beheimatet" sind.

Vom P&P zum Onlinerollenspiel

Ein Onlinerollenspiel ist quasi die Portierung von P&P (Pen & Paper) Systemen in das Internet in Form eines virtuellen Spiels mit teils aufwendiger 3D Grafik oder auch (z.B. als sogen. Browsergame) in Textform und ohne oder mit wenigen grafischen Elementen.
Das bedeutet, die umfangreichen Regelwerke und insbesondere die Punktesysteme hinsichtlich Erfahrung und Attribute einer Spielfigur aus P&P Spielen sind auch in Onlinerollenspielen die Grundlage des Spiels, werden hier aber mehr oder weniger vom Spiel selbst ausgerechnet und umgesetzt. Damit entfallen Tabellen und komplizierte Rechenwege, um diese Daten wie beim P&P manuell auszuwerten (wenngleich i.d.R. Tabellen z.B. in Handbüchern zum Spiel existieren).

Nachfolgend beziehe ich mich oft auf Beispiele aus dem Fantasy Genre, da dieses als Spielstory sowohl bei P&P, als auch bei Onlinerollenspielen am meisten vorkommt.

Außerdem beschreibe ich hauptsächlich den Aufbau und die Grundinformationen zu Spielen wie z.B. World Of Warcraft, Herr Der Ringe Online, Guild Wars, Vanguard usw. Also Spiele in denen viele hundert (oder auch tausend) Spielerinnen und Spieler in einer grafischen (teils persistenten) 3D Spielewelt über das Internet miteinander spielen. Auf Browsergames oder eher textbasierte Onlinerollenspiele und "Spiele" wie Second Life gehe ich hier nicht näher ein.

Aufgaben und Funktionen in einem Onlinerollenspiel


Die Aufgaben und Funktionen sind je nach Art des Spiels sehr umfangreich. Sie unterscheiden sich teils gravierend, abhängig von der Story und der Programmierweise des jeweiligen Spiels. Dennoch gibt es einige grundlegende Aufgaben und Funktionen, die i.d.R. Bestandteil des Spiels sind.

Die Rassen, Klassen & Charakterwahl

Sowohl in Browsergames (i.d.R. nicht grafische, textbasierte Onlinerollenspiele), als auch in grafisch aufwendig gestalteten 3D Onlinerollenspielen beginnt das Spiel meistens mit der Erstellung einer Spielfigur. Dabei können je nach Spiel unterschiedliche Klassen, Rassen und Eigenschaften vergeben werden.

Beispiele für Rassen eines Fantasy Spiels sind: Menschen, Elfen, Gnome, Zwerge... Dabei existiert in vielen Spielen oft eine "gute" und eine "böse" Seite für die sich der Spieler bei der Charaktererstellung oder im Verlauf des Spiels entscheidet.
Viele Onlinerollenspiele verfügen über eine mehr oder weniger starke Hintergrundgeschichte - ähnlich einem Roman. Existiert im Spiel eine entsprechende Hintergrundgeschichte, klärt diese über den Sinn des Spiels, seine Geschichte und die enthaltenen Länder und Figuren auf. Teilweise sind derartige Hintergrundgeschichten zu einem Onlinerollenspiel so komplex, dass sich der Spieler allein damit viele Stunden lang beschäftigen kann. Es kommt andererseits häufig vor, dass Spieler sich gar nicht oder kaum mit diesen Hintergrundgeschichten befassen. Es bleibt dem Spieler überlassen, wie tief er sich mit dem jeweiligen Spiel beschäftigt.

Oftmals kann eine bestimmte Rasse (z.B. Mensch oder Zwerg...) nur einige bestimmte Klassen (z.B. Magier, Heiler, Krieger...) wählen, nicht aber alle zur Verfügung stehenden Klassen. Somit wird bereits bei der Charaktererstellung der Spielfigur eine zentrale Entscheidung nötig.

Bei einem Onlinerollenspiel sind verschiedene Fähigkeiten der entsprechenden Spielfigur oftmals vorgegeben. Im Spiel gilt es, diese Fähigkeiten weiter auszubauen. Dazu kommen beispielsweise Punktesysteme zum Einsatz. Durch die Ausübung der jeweiligen Fähigkeit erhält der Spieler weitere Punkte und verbessert somit die ausgeübte Fähigkeit. Der Spieler verbessert also durch sein Spiel die Werte seiner Spielfigur.

Außerdem ist es bei grafisch orientierten Spielen in der Regel möglich die eigene Spielfigur durch Aspekte wie Hautfarbe, Haare, Haarfarbe, Augenfarbe, teils auch komplexer Gesichtseinstellungen usw. zu individualisieren. Insgesamt ist die Erstellung der Spielfigur und die Wahl ihrer Rasse und Klasse für die meisten Onlinerollenspiele somit ein essentieller und zentraler Bestandteil, der bereits die Weichen für das Spiel an sich legt. Zahlreiche Spieler probieren zunächst verschiedene Figuren aus, bis sie die individuell passende Figur kreiert haben mit der sie das Spiel dauerhaft spielen möchten. Somit besteht allein in der unterschiedlichen Charakterwahl ein stetiger Anreiz das Spiel immer wieder auf verschiedene Arten zu spielen, da ein Spieler im Spiel i.d.R. mehrere Charakter gleichzeitig erstellen und abwechselnd spielen kann.

Die (geografische) Größe und Persistens eines Onlinerollenspiels

Bei grafischen 3D Onlinerollenspielen umfassen diese inhaltlich oft mehrere Länder oder gar Kontinente. Im Klartext bedeutet dies, dass die virtuelle Welt eines solchen Onlinerollenspiels viele 1000 qkm groß sein kann.

Je nach Spiel bewegen sich bis zu mehreren 1000 Spielerinnen und Spieler frei in einer solchen virtuellen und persistenten Welt. Als Persistent werden diese Onlinerollenspiele bezeichnet, da sie sich inhaltlich weiter entwickeln und andere Spieler online weiter spielen auch wenn ein Spieler sich vom aktuellen Spiel abgemeldet hat und nicht mehr spielt. Logge ich mich aus dem Spiel aus, läuft das Spiel mit den anderen Spielern trotzdem weiter. Bei derartigen Massen Spieler Onlinerollenspielen kommt es faktisch nicht vor, dass gar kein Spieler im Spiel ist. Abgesehen davon werden die Spiele stetig durch den Hersteller weiter entwickelt und neue Inhalte hinzugefügt.

Je nach Spiel und Art des Spiels unterscheiden sich die Größe der "spielbaren Fläche" und der Grad der Persistens.
Grundsätzliche Aufgaben und Funktionen

In Onlinerollenspielen herrscht der ewige Kampf zwischen Gut und Böse vor. Nicht selten besteht dabei auch die Möglichkeit, nicht nur gegen NPC (Nicht Spieler Charaktere = vom Computer gesteuerte Figuren) zu spielen, sondern ebenfalls gegen andere Spieler im Kampf anzutreten (sogen. PvP = Player versus Player = Spieler gegen Spieler). Aufgaben (sogen. Quests) erhält der Spieler in der Regel von NPC´s. Diese Aufgaben können sehr unterschiedlich sein.

Beispiele sind:
Kampf gegen Monster oder sonstige Gegner, die vom Computer gesteuert werden Reiseaufgaben Sammelaufgaben Rätselaufgaben Aufbauaufgaben Erkundungsaufgaben Ausübung eines oder mehrerer Berufe im Spiel (z.B. Holzfäller, Schmied, Bauer...)

Ein zentraler Bestandteil von grafisch aufgebauten Onlinerollenspielen wie World Of Warcraft (kurz WoW), Everquest 2, Guild Wars, Vanguard, Herr Der Ringe Online usw. ist der Kampf gegen Monster oder andere Figuren, die dem Grundthema (z.B. Fantasy oder Scince Fiction) des Spiels entsprechen. Hierbei zieht der "Held" mit seiner Spielfigur gegen diese Gegner ins Feld und erhält je nach gestellter Aufgabe für die Erledigung entsprechende Belohnungen wie z. b. Gold oder Gegenstände.

Üblich ist es zudem, dass die jeweiligen Gegner, nachdem Sie vom Spieler besiegt wurden, Geld und/oder Gegenstände fallen lassen, die dann vom Spieler aufgehoben und je nach Fähigkeiten benutzt oder verkauft werden können. Dieses „Fallenlassen“ wird als „Drop“ bezeichnet und das Aufheben durch den Spieler als „Loot“.

Für die Lösung der Quests und das Töten von Gegnern erhält der Spieler Erfahrungspunkte. Hat er eine bestimmte Menge Erfahrungspunkte erreicht, steigt er eine Stufe, ein Level auf (levelup). Bei WoW gibt es max. 60 Level (seit Veröffentlichung einer Ergänzung "Burnig Crussade" max. Stufe 70 - Mit Erscheinen des nächsten Addons "Wrath Of The Lich King" Stufe 80) die man in der Regel nach 400 bis 500 Stunden reiner Spielzeit erreicht. Allerdings gibt es sogen. "Powergamer" die Stufe 60 wesentlich schneller erreichen, als auch "Gelegenheitsspieler", die deutlich länger benötigen. Dies nur, um eine Vorstellung davon zu erhalten, wie lang ein Onlinerollenspiel oft gespielt werden muss, um die Maximalstufe zu erreichen. Die erreichbare Maximalstufe unterscheidet sich von Spiel zu Spiel. Ebenso die Dauer des Weges bis zu der Maximalstufe. Doch nicht nur der Weg bis zur Maximalstufe ist das Ziel, sondern nach Erreichen dieser Stufe gehen Onlinerollenspiele noch viel weiter. Viele Aufgaben und sonstige Möglichkeiten sind nur Spielbar, sobald der Spieler die Maximalstufe erreicht hat. Teilweise auch nur dann, wenn er zuvor noch zahlreiche weitere Aufgaben erfüllt hat. Aus diesen Gründen sind Onlinerollenspiele als Endlosspiele zu betrachten.

Berufe und andere Aufgaben


Oftmals bietet das Spiel neben den eigentlichen Quests und Aufgaben die Möglichkeit Berufe zu erlernen. Im Spiel WoW kann man zwei Hauptberufe erlernen. Deren Wahl sollte hinsichtlich der eigenen Klasse, Rasse und in Bezug auf die sinnvolle Kombination der Berufe klug gewählt sein. Dazu ein einfaches Beispiel. Wurde als Spielfigur z.B. die Rasse Mensch und die Klasse Jäger gewählt, machen die Berufe Kürschnerei und Lederverarbeitung Sinn. Dies aus dem Grund, da man mit dem Beruf Kürschnerei das Leder von toten Tieren verwerten und mit Lederverarbeitung daraus z.B. eigene Lederrüstungen herstellen kann. Denn die Klasse „Jäger“ trägt im Spiel WoW Lederrüstung. Man ist mit dieser Berufswahl demnach in der Lage, seine eigene Rüstung herzustellen. Außerdem kann man das durch Kürschnerei erhaltene Leder im spieleigenen Auktionshaus oder im Handelschat an andere Spieler verkaufen. Es gibt in WoW zahlreiche Berufe vom Kräutersammeln bis zum Alchimisten und alle hängen wiederum mit Fertigkeiten der Spielfigur zusammen. Einige Spieler bauen Ihre Berufe (die natürlich ebenfalls auf einem Punktesystem basieren = Je öfter ich den Beruf ausübe, desto besser werde ich) bis zum Maximum aus, andere sind z.B. reine Sammler und wählen zwei Sammelberufe (z.B. Kürschnerei und Kräuterkunde), weil Sie nur sammeln wollen, um die gesammelten Materialien zu verkaufen.

Die Komplexität von Berufesystemen in den verschiedenen Onlinerollenspielen kann sehr herausfordernd und zeitaufwändig sein. Die Ausübung des Berufes ist dabei nicht selten an viele Spielereignisse geknüpft, da für diese Spielereignisse z.B. Gegenstände benötigt werden, die von den Spielern selbst im Rahmen ihrer Berufe hergestellt werden.

Das Zusammenarbeiten der Spieler mit unterschiedlichen Berufen ermöglicht in einigen Spielen sogar den Bau von Schiffen oder eigenen Häusern.

Reisen in Onlinerollenspielen

Reisen bzw. "sich fortbewegen" ist essentiell in Onlinerollenspielen. Nicht selten ist man als Spieler minuten (manchmal auch Stunden) lang zu Fuß unterwegs. Die Spiele bieten hier unterschiedlichste Reiseformen wie z.B.:

Je nach Spiel und vorhandener Technik stehen unterschiedliche Reiseformen erst in Abhängigkeit der jeweilig erreichten Stufe zur Verfügung. In WoW erhält man z.B. erst mit Stufe 40 ein Reittier (teils durch Kauf, einige Klassen auch durch die Lösung eines Quests), mit dem man 60% schneller als zu Fuß durch die Onlinewelt reisen kann. Genug virtuelles Gold vorausgesetzt, kann man ein sogen. „Epic Mount“ erhalten. Ein Reittier, das mit 100% schnellerer Geschwindigkeit unterwegs ist - als zu Fuß. In der ersten Erweiterung von WoW kann man schließlich Flugtiere erhalten.

Mit den anderen Reiseformen verhält es sich ähnlich. Entweder stehen sie direkt zur Verfügung, oder erst ab einer bestimmten Stufe, ab einem bestimmten Punkt oder nach Lösen einer Aufgabe.

Weitere Aspekte und Spieltechniken

Onlinerollenspiele sind extrem komplex. Aus dem Grund sind zwar Basisfunktionen sehr ähnlich, aber im Detail unterscheiden sich die Spiele sehr. Steuerung, Aufbau des Interface, mehr PvP (Spieler gegen Spieler) lastig oder mehr Rollenspiel Elemente usw.

Die Komplexität sorgt für maximalen Spielspass - aber sie sorgt ebenfalls für eine hohe Suchtgefährdung. Weitere Informationen zum Thema Sucht und Onlinerollenspiele finden Sie in unserem Beitrag: Abhängigkeit?

Weiterführende Informationen über Onlinerollenspiele an sich finden Sie in unseren Wikipedia Links.

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